Zahlungsmoral der Kunden aus der Helikopter Perspektive

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Die Traitafina AG ist ein Lebensmittel-Hersteller mit Hauptsitz in Lenzburg (AG). Der Schwerpunkt der Produktion liegt auf Fleisch, Fleischprodukten und Convenience-Artikeln. Die rund 300 Mitarbeitenden erzielen in der Schweiz einen Umsatz von rund 110 Millionen Franken pro Jahr. Über die Hälfte des Umsatzes generiert Traitafina mit dem Schweizer Gastgewerbe, welches als Branche mit vielen Insolvenzen bekannt ist.

Zur Vermeidung von Verlusten prüft Traitafina jeden Neukunden auf dessen Bonität. Bei einer negativen Auskunft wird nur gegen Vorkasse beziehungsweise Barzahlung geliefert. Gleichzeitig ist der Traitafina aber auch ein permanenter Überblick über die finanzielle Situation sämtlicher Debitoren wichtig. «Wir möchten die Zahlungsmoral unserer Kunden aus der Helikopterperspektive betrachten», so Edi Krebs, Leiter Finanzen bei Traitafina. Um die Zahlungsfähigkeit und speziell die Veränderungen im Zahlungsverhalten der Kunden zu kennen, nimmt Traitafina am D&B DunTrade-Programm von Bisnode D&B teil. Dazu liefert Traitafina monatlich eine OP-Liste (Liste der offenen Posten, das heisst der eingebuchten Rechnungen). Diese wird zusammen mit sämtlichen, von anderen Bisnode D&B-Kunden gelieferten Listen anonymisierverarbeitet.

 

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«Wir sehen auf einen Blick, welches die für uns schlechten Zahler sind. Nicht zuletzt deshalb müssen wir wenig Betreibungen einleiten.»

Edi Krebs, Leiter Finanzen bei Traitafina

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Die Teilnehmer am Bisnode DunTrade-Programm erhalten eine Auswertung des Zahlungsverhaltens ihrer Debitoren, welche den zeitlichen Verlauf der Zahlungsmoral abbildet und den Vergleich mit den Forderungen anderer Gläubiger erlaubt. Mit diesen Analysen können sie das eigene Forderungsmanagement im Vergleich zu anderen Lieferanten einschätzen und mögliche Forderungsausfälle frühzeitig erkennen.
«Dank unserer Teilnahme am Bisnode DunTrade-Programm sehen wir genau, welche unserer Debitoren ihren Lieferanten gegenüber eine unbefriedigende Zahlungsmoral aufweisen und ihre Rechnungen immer später bezahlen», so Edi Krebs. «Wir sehen somit auf einen Blick, welches die für uns schlechten Zahler sind. Nicht zuletzt deshalb müssen wir wenig Betreibungen einleiten».