DACH-Studie:
Insolvenzen & Neugründungen 2020

Insolvenzen und Neugründungen 2020

Die Corona-Krise hat die Wirtschaft weltweit fest im Griff. Umso verwunderlicher erscheint es auf den ersten Blick, dass laut einer neuen Studie von Bisnode – A Dun & Brandstreet Company 2020 weniger Unternehmen in der DACH-Region Insolvenz angemeldet haben als noch im Jahr zuvor.

Was sind die Ursachen für diese Entwicklung?

Staatliche Unterstützungsmaßnahmen, Stabilisatoren wie Kurzarbeit oder die vorübergehende Aussetzung der Insolvenzantragspflicht haben einen maßgeblichen Einfluss darauf, dass die Zahl der Unternehmensinsolvenzen bisher nicht signifikant angestiegen ist. Im Gegenteil. Sowohl in Österreich als auch der Schweiz und Deutschland ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen laut der vorliegenden Studie sogar gesunken.

Auch den Gründergeist hat die Pandemie bisher nur leicht gebremst. In Deutschland und der Schweiz ist die Zahl der Neugründungen 2020 gegenüber dem Vorjahr sogar etwas angestiegen. Lediglich in Österreich gab es im vergangenen Jahr einen Rückgang bei den Neugründungen von minus 15 Prozent.

Der Inhalt der Studie ist wie folgt strukturiert:

1. Insolvenzen & Neugründungen in der DACH-Region
2. Insolvenzen & Neugründungen in Deutschland
3. Insolvenzen & Neugründungen in Österreich
4. Insolvenzen & Neugründungen in der Schweiz
5. Fazit
DACH-Studie - Insolvenzen & Neugründungen 2020